
Von Herz zu Herz
Manchmal beginnt eine Begegnung lange bevor sich zwei Menschen kennenlernen.
Vielleicht beginnt sie mit einem Gefühl.
Mit einer Sehnsucht nach mehr Ruhe.
Nach Verbindung.
Oder einfach mit diesem leisen Wunsch, dir selbst wieder näherzukommen.
Schön, dass du hier bist.
Ich glaube nicht, dass dir etwas fehlt.
Und ich glaube auch nicht, dass du jemand anderes werden musst.
Manchmal verlieren wir im Lärm des Lebens nur den Kontakt zu dem, was längst in uns da ist.
Zu unserer Wahrnehmung.
Zu unserem Vertrauen.
Zu unserer eigenen inneren Stimme.
Genau dafür öffne ich Räume.
Räume, in denen du nichts leisten musst.
Nichts beweisen.
Nichts werden.
Du darfst ankommen.
Mein Weg
Schon als Kind habe ich vieles sehr fein wahrgenommen.
Stimmungen.
Energien.
Das, was zwischen den Worten lag.
Damals konnte ich nicht immer verstehen, was ich spürte.
Heute ist diese Wahrnehmung ein wichtiger Teil von mir und meiner Arbeit.
Auch mein eigener Weg hatte viele unterschiedliche Seiten.
Freude und Leichtigkeit.
Veränderungen und Herausforderungen.
Momente des Vertrauens.
Und Zeiten, in denen ich selbst erst wieder lernen durfte, hinzuhören.
All diese Erfahrungen haben mich geprägt.
Nicht, weil ich dadurch alle Antworten gefunden habe.
Sondern weil ich immer mehr verstanden habe, wie wichtig es ist, der eigenen Wahrnehmung wieder zu
vertrauen.
Die Natur erinnert mich
Wenn das Leben laut wird, zieht es mich hinaus.
Zu den Bäumen.
Zum Wasser.
Zu den Bergen.
Dort muss ich nichts erklären.
Ein Baum fragt nicht, ob er schnell genug wächst.
Der Wald vergleicht nicht.
Die Natur drängt nicht.
Sie folgt ihrem eigenen Rhythmus.
Und vielleicht berührt sie mich gerade deshalb immer wieder so tief.
Sie erinnert mich.
Daran, langsamer zu werden.
Zu lauschen.
Wahrzunehmen.
Und meinem eigenen Rhythmus wieder zu vertrauen.
Diese Verbindung zur Natur begleitet mich auch in meiner Arbeit.
So begegne ich dir
Ich möchte dir nicht sagen, wer du sein sollst.
Und ich möchte dich nicht verändern.
Ich begleite dich dabei, wieder wahrzunehmen, was in dir da ist.
Mit Intuition.
Mit Achtsamkeit.
Mit meiner feinen Wahrnehmung.
Und mit offenem Herzen.
Dabei darf alles da sein.
Deine Freude.
Deine Fragen.
Deine Unsicherheit.
Deine Sehnsucht.
Vielleicht auch etwas, für das du noch gar keine Worte hast.
Du musst nicht sofort verstehen.
Du darfst erst einmal wahrnehmen.
Was ist gerade da?
Und vielleicht entsteht genau daraus etwas Neues.
Nicht, weil wir es erzwingen.
Sondern weil du dir selbst wieder begegnest.
Was mir wichtig ist
Bei mir musst du nichts darstellen.
Du darfst kommen, wie du bist.
Ich möchte Räume schaffen, in denen Begegnung möglich wird.
Mit deinen Gefühlen.
Mit deinem Körper.
Mit der Natur.
Mit deiner Seele.
Und immer wieder mit dir selbst.
Manchmal braucht es dafür Worte.
Manchmal Stille.
Manchmal einen tiefen Atemzug.
Und manchmal auch gemeinsames Lachen.
Meine Vision
Ich wünsche mir, dass Menschen sich selbst wieder mehr vertrauen.
Dass wir nicht für jede Antwort zuerst im Außen suchen.
Dass wir wieder lauschen.
Unserem Körper.
Unserem Herzen.
Der Natur.
Und dieser leisen Stimme in uns, die wir manchmal fast vergessen haben.
Denn vielleicht müssen wir gar nicht ständig jemand Neues werden.
Vielleicht dürfen wir uns einfach immer wieder neu begegnen.
Mit Offenheit.
Mit Mitgefühl.
Mit Neugier.
Von Begegnung zu Begegnung.
Von Herz zu Herz.
Von Perle zu Perle.
Ich freue mich, wenn ich dich ein Stück auf deinem Weg begleiten darf.
Von Herzen
dine
Margot Bechter
Hier findest du einen Auszug aus meinem "Wort-SCHATZ"
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